Renaturierung von Bergbaufolgelandschaften

Renaturierung von Bergbaufolgelandschaften

Die Förderung von Braunkohle zur Energiegewinnung verändert die Landschaft und ihren Naturhaushalt in einem erheblichen Maße. Mit der Aufgabe von Abbaugebieten wird durch Renaturierungsprogramme die Landschaft wieder erlebbar und nutzbar gemacht, infolge dessen werden auch die Wiederherstellung einzigartiger Lebensräume und  der biologischen Vielfalt gefördert.

Die Renaturierung von Bergbaufolgelandschaften ist eine interdisziplinäre und komplexe Aufgabe. K&S UMWELTGUTACHTEN  hat in den letzten Jahren solche Renaturierungsprojekte als Fachgutachter für die Artengruppen Chiroptera und Avifauna mit begleitet. Angefangen bei der Erfassung des Ist-Zustands bis hin zur Erarbeitung und Umsetzung naturschutzfachlicher und artenschutzrechtlicher Kompensationsmaßnahmen zur Sicherung und Wiederherstellung von Teillebensräumen der genannten Artengruppen.

Der Schwerpunkt lag dabei in der Erfolgskontrolle der Maßnahmen. Die Kompensationsziele solch komplexer Maßnahmen sind regelmäßig und über mehrere Jahre hinweg zu kontrollieren um ggf. bei Nichteintreten der gewünschten Ziele reagieren zu können. Durch den jahrelangen Kontrollprozess konnte K&S UMWELTGUTACHTEN profitieren und fundierte und umfangreiche Kenntnisse über die Wirkung und Entwicklung von Maßnahmen sammeln.

Leistungen

umfassende faunistische Kartierungen, Raumnutzungsuntersuchungen, Ökologische Baubegleitung

Auftraggeber

u.a. Vattenfall Europe, LEAG, LMBV, Gerstgraser, FUGRO